Die Insel

Amrum ist mit rund 20 Quadratkilometern eine recht kleine Insel. Das außergewöhnliche an Amrum ist die 10 Quadratkilometer große, direkt an die Insel gedrückte Sandbank: der so genannte Kniepsand. An die Westseite von Amrum grenzt die offene Nordsee mit ihrer starken Brandung.Der Kniepsand schützt das Inselland vor der Kraft des Meeres.

Von der höchsten Düne, die über 30 Meter hoch ist, hat man einen phantastischen Blick über die Insel und auf das Meer. Hinter den Dünen liegen grünes Heideland und Wald. Die meisten Besucher sind von dieser unberührten Naturlandschaft auf Amrum begeistert. Amrum ist vor allem für Urlauber geeignet, die sich viel Ruhe wünschen. Diskotheken sucht man auf derInsel vergebens. Amrum ist sehr gut mit dem Fahrrad oder aber zu Fuß zu erkunden.

Beschaulichkeit findet man in den Dörfern der Friesen. Hier scheint die Zeit stillzustehen. Die Dörfer grenzen an das Wattenmeer, das sich im Wechsel der Gezeiten mit immer neuem Gesicht zeigt. Und überall die Rufe der Vögel, die den weiten Himmel Amrums prägen.

Wittdün, die Südspitze Amrums, erhält durch die Fähren am Anleger und das bunte Bild der Fischkutter ein maritimes Flair. Die Hauptstraße mit vielen Geschäften lädt zum gemütlichen Bummeln ein. Da das Land an dieser Stelle als Spitze ins Meer hineinragt, ist der Ort an drei Seiten von Wasser umgeben.In Wittdün gibt es eine Strandpromenade, die an diesen drei Seiten um den Ort herumführt, immer am Meer entlang.Im Gegensatz zu den anderen Dörfern ist Wittdün ein recht lebendiger Ort.

 Sehr zu empfehlen ist eine Wanderung zum Leuchtturm. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick über die wunderschöne Dünenlandschaft.

Hier sehen Sie einige Bilder der schönen Nordseeinsel Amrum.

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Der Leuchtturm auf Amrum.

Der “Kniepsand”

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